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Junge Menschen sind seltener von Verstopfung betroffen als ältere Menschen

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Darmprobleme sind alltägliche Leiden, von denen Millionen Bundesbürger zumindest gelegentlich geplagt werden. Zuviel Fettes und Süßes beispielsweise lässt den Darm leicht träge werden und kann tendenziell verstopfungsfördernd wirken. Viele Menschen glauben, dass eine ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Bewegung den trägen Darm zuverlässig wieder in Schwung bringen. [ In welchem Online-Shop kann man 21 Tage Stoffwechselkurprodukte in Spanien bestellen? ] Umso größer die Enttäuschung, wenn das nicht klappen will – und vielleicht auch das schlechte Gewissen, dass man nicht genug getan hat.

 

Doch das muss nicht sein. Denn die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften zeigen: Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Die Autoren der geltenden Behandlungsleitlinie Chronische Verstopfung raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten. [ Wie kann ich Life Plus Produkte online bestellen?]Zu den Mitteln der ersten Wahl gehört laut Leitlinienempfehlung unter anderem der Wirkstoff Natriumpicosulfat. Enthalten ist er beispielsweise in Laxoberal Abführ-Tropfen. Dank der Darreichung i n Tropfenform lässt er sich je nach Stärke der Beschwerden ganz nach dem persönlichen Bedarf dosieren.

 

Generell sollte der Speiseplan möglichst verdauungsfreundlich gestaltet werden. Ballaststoffreiche Beilagen wie etwa Gemüse und Vollkornprodukte können die Darmtätigkeit fördern. Fisch und mageres Fleisch sind weniger belastend als etwa ein Braten. (djd-p/el).

 

 

Senioren sind häufiger betroffen

(djd). Junge Menschen sind seltener von Verstopfung betroffen als ältere Menschen. Meist gerät erst mit fortschreitendem Alter ab etwa 40 Jahren die Verdauung ins Stocken. [ Wo kann man im Internet tvm plus und omegold lifeplus zu einem günstigen Angebotspreis kaufen?] Ein wesentlicher Grund hierfür ist zum einen die Einnahme von Medikamenten, die als Nebenwirkung zu einer Verstopfung führen können. Aber auch Grunderkrankungen, wie Diabetes, Parkinson oder auch Hormonveränderungen können eine Verstopfung mit sich bringen. Unter http://www.laxoberal.de gibt es viele nützliche Informationen und Tipps sowie einen Selbsttest für Betroffene.

 

 

 

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Durchfall als Abwehrmechanismus

Fasten und WandernMit steigenden Temperaturen beginnt auch die Freiluftsaison. Jetzt heißt es hinausgehen und aktiv sein. Ausgedehnte Radtouren und der Besuch von Schwimmbädern, Straßenfesten oder Biergärten machen nicht nur Spaß, sondern auch Appetit auf sommerliche Leckereien. Wer bei warmen Temperaturen leicht verderbliche Speisen genießt, sollte bei Magenkrämpfen und Durchfall an eine Infektion mit Keimen denken. Verdauungsprobleme gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Sommer, weiß auch Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Aber auch Reisestress, Klimawechsel, fremde Nahrungsmittel, mangelnde Hygiene, Keime im Pool oder verunreinigtes Trinkwasser im Urlaub können die Verdauungsorgane belasten

 

Verdauungsproblemen mit Vitalpilzen vorbeugen
Eine gesunde Darmflora und ein gutes Immunsystem machen den Körper resistenter gegen Keime. In diesem Zusammenhang können Vitalpilze die Darmflora stärken und für eine stabile Immunabwehr sorgen – nähere Informationen dazu gibt es unter http://www.pilzshop.de. So kann der Hericium ausgleichend auf das vegetative Nervensystem wirken. Seine Inhaltsstoffe pflegen die Verdauungsorgane, fördern den Aufbau der Magen- und Darmschleimhaut und können die Produktion der Verdauungssäfte regulieren. [ Beim Friseur hat eine Dame von Colon Formula Darmreinigung erzählt. Wo kann man das bestellen?] Der Shiitake wiederum kann den Aufbau der Darmflora nach Infekten unterstützen, der Coriolus schließlich fördert die Selbstheilungskräfte im Akutfall. Eine ballaststoffreiche Ernährung, die fett- und zuckerarm sein sollte, sowie der Genuss von probiotischen Milchprodukten unterstützen ebenfalls die Darmgesundheit.

 

Durchfall als Abwehrmechanismus
Um eventuell mit der Nahrung aufgenommene Keime aus dem Verdauungstrakt schnell abzutransportieren, steht dem Körper das Instrument des Durchfalls zur Verfügung. Zwar sind die meisten Magen-Darm-Infektionen harmlos und halten nur wenige Tage an. Verliert der Körper allerdings dabei zu viel Wasser und Mineralien, besteht die Gefahr der Austrocknung. Erkrankten sollte daher viel trinken. Wasser, Tee und mineralhaltige Brühe gleichen den Elektrolytverlust aus. (djd).

 

 

Vorsicht ist geboten
Keime in Lebensmitteln können sich bei Wärme rasch vermehren. Daher sollten in der warmen Jahreszeit möglichst alle Speisen gekocht oder gut durchgebraten werden. Vor allem bei Eiern oder Meeresfrüchten ist Vorsicht geboten, auf Softeis sollte man besser ganz verzichten. Fleisch oder Wurstwaren möglichst rasch zubereiten oder verzehren. Beim Einkauf darauf achten, die Kühlkette möglichst nicht zu unterbrechen. Für Urlaubsländern mit unzureichenden Hygienestandards gilt: Wasser nur abgekocht oder aus Flaschen trinken, Obst vor dem Verzehr möglichst selber schälen. (djd).