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Freilaufende Hunde sind gefährdet und benötigen Schutz gegen Zecken

Mit den ersten warmen Tagen geht die Zeckensaison los. Dabei setzen die winzigen Plagegeister nicht nur dem Menschen zu, sondern auch Hunden und Katzen. Denn bei den Vierbeinern können sie ebenfalls gefährliche Krankheiten übertragen, beispielsweise Borreliose, Babesiose – die sogenannte Hundemalaria – oder sogar die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

 

 

Natürliche Zeckenabwehr verändert das Hautmilieu

Beim Haustier sollte man ebenfalls auf guten Zeckenschutz achten, um es vor Krankheiten zu bewahren – aber auch deshalb, weil die Zecken vom Hund oder von der Katze auf den Menschen übersiedeln können. Nun möchten jedoch die meisten Tierhalter nicht mit chemischen Präparaten gegen die Parasiten vorgehen. Schließlich kommen sie dabei selbst schnell mit den Mitteln in Berührung. Noch größer ist die Sorge, wenn Kinder im Haushalt leben. Sie spielen und kuscheln oft sehr intensiv mit dem geliebten Vierbeiner, weshalb Eltern zu Recht fürchten, dass sie besonders stark mit den Inhaltsstoffen in Kontakt geraten.

 

 

Eine natürliche Alternative für die Zeckenabwehr ist zum Beispiel das Nahrungsergänzungsmittel „Formel-Z“ für Hunde und Katzen. Es enthält einen Vitamin-B-Komplex aus Hefe sowie Vitamin B1 und wird dem Futter beigemischt oder als Leckerli verabreicht. Dabei aktiviert es den Hautstoffwechsel und verändert das Hautmilieu. Das ist für den Mensch und das behandelte Tier nicht wahrnehmbar, für Zecken und anderes Ungeziefer entsteht jedoch ein unangenehmer Geruch, sie werden dadurch ferngehalten. Als zusätzlichen Effekt sorgen die Tabletten für gesundes, dichtes und glänzendes Fell. Unter http://www.formel-z.info gibt es weitere Informationen dazu.

 

 

Auch auf den Selbstschutz achten

Zusätzlich zu solch vorbeugenden Maßnahmen sollten allerdings auch weitere Vorsichtsmaßnahmen nicht vernachlässigt werden. Hunde und freilaufende Katzen sucht man am besten nach dem Ausflug ins Freie gründlich nach Zecken ab und entfernt diese gegebenenfalls vorsichtig. Krankheitserreger werden nicht immer sofort ins Blut übertragen. Tierhalter selbst sollten sich ebenfalls schützen, indem sie etwa auf Wiesen und im Wald geschlossene Schuhe tragen und die Strümpfe über den Hosensaum ziehen. (djd).

 

 

Liken“ und Gutes tun

(djd). Die Situation an der syrisch-türkischen Grenze ist angesichts des anhaltenden Bürgerkriegs in Syrien weiterhin dramatisch. Die Organisation „Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V. (AoG)“ leistet dort humanitäre Hilfe für Menschen in Not. Der Hersteller des Nahrungsergänzungsmittels „Formel-Z“ für Hunde und Katzen will AoG unterstützen: Für die ersten 10.000 Likes auf der Seite http://www.facebook.com/FormelZ.Hund.Katze/ werden je 20 Cent an AoG für das Hilfsprojekt „Syrische Flüchtlinge an der türkisch-syrischen Grenze“ gespendet.

 

 

 

……………………….. Anfragen und Antworten ………………………

 

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Heute schon die herbstliche Highlights in der Lüneburger Heide planen

Für ausgedehnte Erlebnistouren durch die Lüneburger Heide ist der Herbst die schönste Zeit. Hier und dort leuchtet die Landschaft noch in ihrem typischen Violett, dazwischen mischen sich Rot und Orange, wenn die Wälder sich allmählich verfärben. Jetzt zeigt sich der Norden Niedersachsens von seiner bunten Seite. Ob zu Fuß oder mit dem Rad

 

– es lohnt sich, das einzigartige Naturschutzgebiet in Ruhe zu erkunden. Die besten Tipps: – Das Moor erleben: Auf Frühaufsteher wartet im Pietzmoor ein besonderes Naturschauspiel: Nebel hüllt die Flächen aus Wasser und Schilf in geheimnisvolle Schwaden, die sich langsam auflösen. Ein Spaziergang lohnt sich aber auch später am Tag. Der Moorerlebnisweg, ein Holzbohlenpfad, erklärt auf rund fünf Kilometern die Entstehungsgeschichte und Artenvielfalt des 8.000 Jahre alten Moores – spannend für Groß und Klein. Geführte Wanderungen finden mehrmals wöchentlich statt. Außerdem sind unter http://www.schneverdingen-touristik.de mehrtägige Arrangements wie „Moorgenuss“ buchbar.

 

– Mit dem Rad unterwegs: Viele der über 30 Radwanderwege führen an Schneverdingen vorbei. Man kann sich in jede Richtung einfach treiben lassen, etwa von Mühle zu Mühle oder rund um den Wilseder Berg. Ganz entspannt sind die organisierten Touren wie „Vier Tage auf zwei Rädern“. Zu den Routenempfehlungen in die schönsten Ecken der Heide gibt es Lunchpakete und Extras wie den freien Eintritt in das Wellnessbad „Heidjers Wohl“.

 

– Kultur genießen: Zu den Highlights im Herbst gehören die „Superguten Tage“, präsentiert vom Kulturverein Schneverdingen. Vom 18. bis zum 23. September werden in einem Zirkuszelt jeden Tag Theater, Comedy und Konzerte geboten. Geplant ist außerdem ein plattdeutscher Abend, unter anderem mit NDR-Moderator Yared Dibaba. Mehr Informationen dazu findet man unter http://www.kulturverein-schneverdingen.de.

– Die Heide von oben: Während im heißen Sommer eher der Badesee lockt, kann man im Herbst bei optimalen Temperaturen im Kletterpark „Höhenwegarena“ die höchste

n Gipfel erklimmen. Mit über 150 Kletterstationen auf sechs Stockwerken und mehreren Seilbahnen ist er der größte mit Masten errichtete Kletterpark Europas. Für jeden Schwierigkeitsgrad gibt es dort die passende Herausforderung. Weitere Infos gibt es auf http://www.hoehenwegarena.de.

 

– Ein Abend am Schafstall: Ausklingen lässt man den Tag am besten im alten Schafstall am Landschaftsschutzgebiet Höpen. Bei Musik und deftigen Spezialitäten sitzt man unter alten Eichen oder am Lagerfeuer, kann einen Klönschnack mit dem Heideschäfer halten und die einmalige Atmosphäre genießen. Kleine Besucher kommen beim Stockbrotbacken auf ihre Kosten. (djd).

 

 

Mit dem Pferd durch die Heide

(djd). Für Ross und Reiter ist die Lüneburger Heide ein beliebtes Urlaubsziel. Das Reitwegenetz ist auf rund 600 Kilometern bestens ausgebaut und führt über sandige Böden und ebene Flächen durch die abwechslungsreiche Natur. Geeignete Unterkünfte mit Bett und Box sind leicht zu finden. Neben allgemeinen Routen verlaufen speziell um Schneverdingen auch feste Reitwege, zum Beispiel die „Heidekronen-Route“. Weitere Informationen, Adressen von Reiterhöfen vor Ort sowie einen umfangreichen Reitprospekt gibt es unter http://www.schneverdingen-touristik.de.

 

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Wandern und Fasten im Herbst auf der Mittelneerinsel Korsika. 7 oder 14 Tage Erholung pur für Körper, Geist und Seele. Entschleunigen, Energie tanken und den Körper stärken bevor der nächste Winter kommt. Mehr Informationen unter corsicareiki.com/fasten/