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Was ist, wenn man mit einem Hämorrhoidalleiden zu kämpfen hat?

Vitamine online kaufenAktiv sein, Sport treiben, fit bleiben: Für viele Menschen ist Sport ein wichtiger Teil ihres Lebens, auf den sie nicht verzichten möchten. Doch was ist, wenn man mit einem Hämorrhoidalleiden zu kämpfen hat? Generell kann Bewegung dabei helfen, der Entstehung oder dem Fortschreiten der unangenehmen Beschwerden vorzubeugen. Denn sie sorgt für eine bessere Darmtätigkeit und wirkt damit Verstopfungen entgegen.

 

Einige Sportarten sind ungeeignet

Allerdings ist nicht jede Sportart sinnvoll und manche können die Probleme sogar begünstigen, wie beispielsweise sprung- und belastungsintensives Training wie Volleyball, Tennis, Squash oder Joggen. Besonders gefährdet sind auch Kraftsportler, vor allem wenn sie zu hohe Gewichte oder die falsche Atemtechnik einsetzen. Die Anspannung der Bauchmuskeln beim Stemmen der Gewichte erhöht den Druck auf den Beckenboden und schwächt ihn auf Dauer. Zudem wird durch das Pressen mehr Blut in den Unterleib gepumpt, was Hämorrhoidalbeschwerden begünstigt. Die Gefäßpolster (Hämorrhoiden), die den Darmausgang von innen verschließen, können dann anschwellen, aus dem After treten und gereizt werden. Unter http://www.haemorriden.net gibt es mehr Infos dazu. Ein Bauchgurt, wie er im Profibereich oft zu sehen ist, kann zwar die Bauchdecke schützen, nicht aber Problemen im Analbereich vorbeugen. Besteht bereits ein Hämorrhoidalleiden, kann es auch beim Fahrradfahren durch den Druck des Sattels zu Beschwerden kommen. Dann kann das rezeptfreie Posterisan akut mit dem Wirkstoff Lidocain Juckreiz und Schmerzen rasch lindern. Zusätzlich sollte man ein paar Tage pausieren.

 

Schützen und vorbeugen

Nach dem Abklingen der akuten Phase eignet sich Posterisan protect mit seiner pflegenden Formulierung aus Jojoba-Öl und Bienenwachs, die sich wie ein Schutzmantel über die empfindliche Haut des Analbereichs legt und das erneute Auftreten von Symptomen hinauszögern kann. Grundsätzlich sollten Betroffene auf sanfte Sportarten wie Schwimmen, Pilates, Yoga oder Gymnastik umsteigen. Wer noch andere, herausforderndere Aktivitäten ausüben möchte, sollte mit dem Arzt besprechen, ob dies individuell zu empfehlen ist. (djd).

 

Typische Symptome in den vier Stadien von Hämorrhoidalleiden

(djd). – Stadium 1: Hellrote Blutungen auf Stuhl, Toilettenpapier und in der Wäsche.

– Stadium 2: Brennen, Juckreiz, leichtere Blutungen. Beim Stuhlgang werden die Hämorrhoiden herausgedrückt, ziehen sich aber von alleine wieder zurück. Nach dem Stuhlgang besteht öfter das Bedürfnis nachzupressen.

– Stadium 3: Nässen, Schleim- und Stuhlspuren in der Wäsche. Die Hämorrhoiden treten bei Belastung hervor, lassen sich aber mit den Fingern zurückschieben.

– Stadium 4: Die vergrößerten Gefäßpolster liegen dauerhaft außerhalb, lassen sich nicht mehr zurückschieben und verursachen Jucken, Brennen, Nässen, Schmerzen und Stuhlschmieren. Mehr Informationen gibt es unter http://www.haemorriden.net.

 

 

 

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Welche Wirkung hat die Ernährung auf chronische Entzündungen?

Häufige Durchfälle, Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit und geschwächte Leistungsfähigkeit – Menschen, die unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden, haben immer wieder mit einer Vielzahl von Beschwerden zu kämpfen. Neben einer medikamentösen Therapie spielt auch die Ernährung bei der Linderung eine wichtige Rolle. Zwar gibt es nach gegenwärtigen Erkenntnissen keine explizite Diät für Betroffene, doch bestimmte Empfehlungen können hilfreich sein.

 

Auf die notwendigen Nährstoffe achten

So führt anhaltender Durchfall oftmals zu einem Gewichtsverlust. Hier ist dann zunächst eine hochkalorische Ernährung angezeigt. Dabei kommt es darauf an, ob die CED gerade in einer aktiven Phase ist oder ruht – und darauf, was man persönlich verträgt. Wichtig ist es zudem, auf eine ausgewogene Kost zu achten, die alle notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthält, damit der Körper bei Kräften bleibt. Bewährt haben sich meist leicht verdauliche Speisen mit wenig Ballaststoffen, wie weiße Nudeln oder Kartoffeln, milde Milchprodukte, gedünstetes Gemüse, leicht gebratene Lebensmittel. Ungünstig ist in der Regel Frittiertes, scharf Angebratenes, Blähendes wie Kohl und Hülsenfrüchte, Fettiges und Geröstetes. Eine große Bedeutung haben zudem Omega-3-Fettsäuren – etwa aus Fisch oder Leinöl -, da sie Entzündungen mindern können. Doch daran und ebenso an vielen anderen Nährstoffen herrscht bei CED-Patienten oft Mangel – etwa bei Durchfällen oder weil der Körper die Stoffe aufgrund der Entzündung nicht richtig aufnehmen kann. Für viele Experten ist darum eine ergänzende bilanzierte Diät wie etwa mit PariSan als Zusatzbehandlung bei CED fast schon ein Muss, weil Defizite sich auf das Allgemeinbefinden der Betroffenen negativ auswirken können. Unter http://www.parisan.de gibt es weitere Informationen.

 

 

Omega-3-Fettsäuren für den Darm

Das Mittel besteht aus zwei Wirkstoffsystemen, die jeweils in einer eigenen Kapsel dargereicht werden. In der gelben Weichgelatinekapsel sind fettlösliche Vitamine sowie Omega-3-Fettsäuren, die erst im Darm freigesetzt werden. Die weiße Kapsel beinhaltet wasserlösliche Vitamine und Spurenelemente. Beide sollen für eine optimale Wirkung zusammen eingenommen werden. So können sie Entzündungsprozesse im Körper hemmen, den Aufbau und Erhalt einer gesunden Darmbarriere fördern und das Immunsystem unterstützen – für eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität(djd).

 

 

Ganzheitlich ansetzen

(djd). Heute weiß man, dass verschiedene Faktoren und Auslöser bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eine Rolle spielen. Eine hohe tägliche Stressbelastung und eine unausgewogene Ernährung belasten die gestörte Darmfunktion zusätzlich. Therapeutische Maßnahmen sollten vor allem darauf abzielen, ursächlich die Entzündungsprozesse im Darm zu stoppen, Beschwerden dadurch zu mildern und die Lebensqualität dauerhaft zu verbessern. Die multifaktoriellen Ursachen machen daher zusätzlich zur herkömmlichen Therapie einen ganzheitlichen diätetischen Behandlungsansatz wie mit PariSan sinnvoll, der den Ursachen und Auswirkungen der Darmstörungen auf den gesamten Körper mit einer spezifischen Mischung aus Vitaminen, Omega3-Fettsäuren sowie Spurenelementen gerecht wird.