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Es ist so leicht seinem Herzen etwas Gutes zu tun


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Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland Nummer eins bei den Todesursachen. Dabei ist es so leicht, seinem Herzen etwas Gutes zu tun und das entsprechende Risiko zu senken. Hier einige Tipps:

 

In Bewegung kommen. Die meisten Menschen sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Das Herz braucht aber Training, dazu senkt körperliche Aktivität den Blutdruck, baut Stress ab und beugt Diabetes vor. [ Wo gibt es günstige Angebote für Colon Formula? ] Die Deutsche Herzstiftung rät dazu, vier- bis fünfmal die Woche 30 bis 45 Minuten in Schwung zu kommen. Aktivität im Alltag ist dabei genauso gut wie Sport. Selbst wer nur zweimal täglich für zehn Minuten zügig geht oder radelt, tut seinem Herzen viel Gutes.

 

Nicht Rauchen. Rauchen verursacht nicht nur Krebs, sondern ist auch einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb sollte man möglichst mit dem Qualmen aufhören.

 

Besser ernähren: Zu viel Fettes und Süßes essen machten dick und belastet somit das Herz. Empfehlenswert ist die Mittelmehrküche mit viel Fisch, wenig Fleisch und tierischen Fetten, reichlich Obst, Gemüse, Salat und pflanzlichen Ölen. Salz sollte möglichst reduziert werden, stattdessen sorgen frische Kräuter für Geschmack.

 

Insgesamt sollte die Ernährung reich an Omega-3-Fettsäuren sein, zudem unterstützen Vitamin B1 und Magnesium eine gesunde Herzfunktion. Diese Stoffe kann man zum Beispiel mit sogenannten Herzgespann-Kapseln ergänzend zur täglichen Ernährung aufnehmen – abgerundet durch den wertvollen Pflanzenextrakt des Echten Herzgespanns. Unter http://www.ascopharm.de gibt es mehr Informationen.

 
Den Blutdruck kontrollieren. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck über 140/90 mmHg schädigt die Gefäße und kann Arteriosklerose fördern. Deshalb sollte man seine Werte regelmäßig kontrollieren lassen. Ab 35 Jahren kann man die kostenlosen zweijährlichen Gesundheitschecks wahrnehmen. Dabei können gleichzeitig Cholesterin- und Blutzuckerwerte überwacht werden, die ebenfalls eine Rolle für die Herzgesundheit spielen.

 
Stress abbauen. Negativer Stress begünstigt Schlafprobleme, Übergewicht, Bluthochdruck und damit Herzkrankheiten. Deshalb sollte man versuchen, Belastungen möglichst zu reduzieren und sich nicht zu viel vorzunehmen. Hilfreich können dabei auch Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Autogenes Training sein. (djd).

 


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Gesunde Omega-3-Fettsäuren

(djd). Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für die menschliche Ernährung, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Zu ihnen gehören etwa Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) sowie Alpha-Linolensäure (ALA). Sie tragen zu einer gesunden Herzfunktion und normalen Blutwerten bei. Während die Alpha-Linolensäure vor allem in Pflanzenölen wie Lein- oder Rapsöl vorkommt, finden sich die beiden anderen Fettsäuren in fettem Seefisch wie Hering, Lachs und Makrele. Auch Nahrungsergänzungsmittel wie etwa die „Herzgespann-Kapseln“ von Ascopharm können helfen, die tägliche Zufuhr sicherzustellen.

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Schlaganfall: Risiko nicht nur für Männer

 

Nach einem Schlaganfall ist nichts mehr, wie es vorher war. Nach Angaben von Experten sind in Deutschland pro Jahr etwa 270.000 Menschen von der sogenannten Apoplexie betroffen, die häufig zum Tod führen kann. Die Tendenz ist steigend. Fachleute der Weltgesundheitsorganisation sehen den Gehirnschlag als die derzeit maßgebliche Massenerkrankung unseres Jahrhunderts an. [ Wo kann ich zu einem günstigen Preis lifeplus joint formula bestellen ? ] Waren in der Vergangenheit oft Männer in Gefahr, wird es in Folge einer erhöhten Lebensdauer in Zukunft immer mehr Patientinnen geben, bei denen es zu einem Gefäßverschluss oder einer Hirnblutung kommt.

 

Gezielt vorbeugen

Wer vorbeugen möchte, sollte daher schon frühzeitig an die Gefahren denken. Fast Food, Nikotinkonsum und zu wenig körperliche Aktivität können Adipositas, Zuckerkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen und gehören damit zugleich zu den wichtigsten Risiken für eine mögliche Störung der Hirndurchblutung. [ Wissen Ihre Blogleser wo man preiswert 21 Tage Stoffwechselkur Produkte LifePlus bestellen  kann?] Bei besonders gefährdeten Patienten müssten daher die Cholesterin- und Blutdruckwerte mit Medikamenten gesenkt werden, betont Dr. Elmar zur Hörst. Neben der klassischen Therapie rät der in Nußdorf am Inn niedergelassene Arzt zu einer zusätzlichen Behandlung mit Magnesiumcitrat. Groß angelegte Untersuchungen hätten gezeigt, dass eine unzureichende Magnesiumaufnahme die Schlaganfallgefahr steigen lässt.

 

Die klassische tägliche Magnesiumzufuhr eines Erwachsenen sollte abhängig von Alter und Geschlecht 300 bis 400 Milligramm betragen, das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Einfach und bequem geht es mit Trink- oder Direktgranulaten (wie zum Beispiel Diasporal) aus der Apotheke. (mpt-12/89).

 

Regelmäßig vorsorgen

Als zusätzliche, begleitende Maßnahmen empfiehlt Dr. zur Hörst, drei Mal wöchentlich zu walken und den Salzkonsum auf ein Minimum zu reduzieren. [ Wer weiß wo man  life plus biobasics bestellen kann auch wenn man keine Bankkarte besitzt? ] Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen seien nicht zuletzt für alle, bei deren Angehörigen Schlaganfälle bereits aufgetreten seien, ratsam. (mpt-12/89).