Junge Menschen sind seltener von Verstopfung betroffen als ältere Menschen

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Darmprobleme sind alltägliche Leiden, von denen Millionen Bundesbürger zumindest gelegentlich geplagt werden. Zuviel Fettes und Süßes beispielsweise lässt den Darm leicht träge werden und kann tendenziell verstopfungsfördernd wirken. Viele Menschen glauben, dass eine ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Bewegung den trägen Darm zuverlässig wieder in Schwung bringen.  Umso größer die Enttäuschung, wenn das nicht klappen will – und vielleicht auch das schlechte Gewissen, dass man nicht genug getan hat.

 

Doch das muss nicht sein. Denn die aktuellen Empfehlungen der führenden Fachgesellschaften zeigen: Ballaststoffe und Bewegung sind häufig für die Behandlung einer länger andauernden Verstopfung nicht ausreichend. Die Autoren der geltenden Behandlungsleitlinie Chronische Verstopfung raten daher zu einem rechtzeitigen Einsatz von verträglichen und wirksamen Medikamenten. Zu den Mitteln der ersten Wahl gehört laut Leitlinienempfehlung unter anderem der Wirkstoff Natriumpicosulfat. Enthalten ist er beispielsweise in Laxoberal Abführ-Tropfen. Dank der Darreichung in Tropfenform lässt er sich je nach Stärke der Beschwerden ganz nach dem persönlichen Bedarf dosieren.

 

Generell sollte der Speiseplan möglichst verdauungsfreundlich gestaltet werden. Ballaststoffreiche Beilagen wie etwa Gemüse und Vollkornprodukte können die Darmtätigkeit fördern. Fisch und mageres Fleisch sind weniger belastend als etwa ein Braten. (djd-p/el).

 

Senioren sind häufiger betroffen

(djd). Junge Menschen sind seltener von Verstopfung betroffen als ältere Menschen. Meist gerät erst mit fortschreitendem Alter ab etwa 40 Jahren die Verdauung ins Stocken.  Ein wesentlicher Grund hierfür ist zum einen die Einnahme von Medikamenten, die als Nebenwirkung zu einer Verstopfung führen können. Aber auch Grunderkrankungen, wie Diabetes, Parkinson oder auch Hormonveränderungen können eine Verstopfung mit sich bringen. Unter http://www.laxoberal.de gibt es viele nützliche Informationen und Tipps sowie einen Selbsttest für Betroffene.

 

 

 

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