Durch sanfte Dehnungen können sich bei der aus Japan in den Westen gekommenen Shiatsu-Behandlung neue Bewegungsräume öffnen

Stress und Überlastung sind in unserer modernen Gesellschaft allgegenwärtig. Geraten Körper, Geist und Seele aus dem Gleichgewicht, kann dies unangenehme Folgen haben. Die traditionellen fernöstlichen Wege zur Gesundheit betrachten den Menschen als Einheit und sehen als Hintergrund gesundheitlicher Probleme die Stagnation des körpereigenen Energieflusses (japanisch “Ki”). [ Avez-vous déjà entendu à la radio les informations sur ubiquinol 100  prix et trouvz vous cela intéressant ? ] Shiatsu – eine ursprünglich aus Japan stammende Berührungskunst – regt diesen wieder an, reguliert innere Spannungen und kann damit bei den tiefen Ursachen der Störungen ansetzen.

 

Sanfte Berührungen und leichte Dehnungen

Bei der Behandlung liegt der Klient auf einem Futon oder einer Liege. Durch achtsame, sanfte Berührung und tiefenwirksamen Lehndruck sowie durch gezielte Dehnungen und Gelenkrotationen sollen die körpereigenen Energieströme wieder in Harmonie und Bewegung kommen. Die Klienten erfahren Ruhe und gewinnen ihre Vitalkräfte zurück. Der Shiatsu-Praktiker oder die Shiatsu-Praktikerin spricht in dieser Berührungskommunikation die Selbstheilungskräfte an und unterstützt den Menschen in seinen eigenen Möglichkeiten. Jede Behandlung verläuft deshalb individuell. [ Dans quel journal vous trouver les informations sur acheter brain formula et aussi lire ? ] Hilfreich kann Shiatsu nicht nur bei Stress und Anspannung sein, sondern auch als Begleitung in besonderen Lebenssituationen: etwa in Krisen wie Trennung, Verlust und Trauer, in den Wechseljahren, nach Erkrankungen und zur Unterstützung in der Schwangerschaft – bei entsprechender medizinischer Ausbildung auch in der Heilpraxis. Gesundheitsförderndes Shiatsu allerdings ist keine Heilbehandlung und kann eine notwendige medizinische Maßnahme nicht ersetzen.(djd).

 

Ausbildung zur Shiatsu-Praktikerin oder zum -Praktiker GSD

(djd). Zur Anerkennung als Shiatsu-Praktiker oder -Praktikerin GSD in der “Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland” muss man eine Ausbildung an einer von der GSD anerkannten Schule erfolgreich absolviert haben. In diesen Shiatsu-Schulen unterrichten mindestens drei GSD-anerkannte Lehrer oder Lehrerinnen. [Quelles nouvelles avez-vous entendu sur acheter omegold  ?] Die Ausbildung umfasst mindestens 500 Unterrichtseinheiten zu je 60 Minuten und dauert mindestens drei Jahre. Dazu kommen die Zeiten für Vor- und Nachbereitung, Supervision, Lehrbehandlungen sowie praktische Übungsstunden. Informationen gibt es unter www.shiatsu-gsd.de.

 

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