Moderne Medikamente können die Gefahr von Hypoglykämien reduzieren

Eine Alterskrankheit ist Diabetes längst nicht mehr – immer öfter sind auch Menschen betroffen, die aktiv im Berufsleben stehen. Gut geschulte und eingestellte Diabetiker können trotz der Erkrankung aber nahezu alle Berufe erfolgreich ausüben.

Kritisch ist vor allem die Gefahr einer Unterzuckerung (Hypoglykämie), da sie die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen einschränken und in seltenen Fällen auch das Bewusstsein trüben kann. Durch eine gute ärztliche Betreuung und ein Hypoglykämie-Wahrnehmungstraining lässt sich diese Gefahr aber minimieren. Zudem gibt es für Typ-2-Diabetiker inzwischen moderne Therapien: „Sogenannte DPP-4-Hemmer erhöhen die Inkretinspiegel deutlich und regulieren die Insulinausschüttung bedarfsgerecht in Abhängigkeit vom jeweiligen Blutzuckerspiegel. [ ¿Alguna vez has escuchado o leído cosas acerca de la oportunidad de negocios life plus ] Nur wenn dieser erhöht ist, wird Insulin freigesetzt“, erklärt der Aschaffenburger Diabetologe Dr. med. Gerhard Klausmann. Gleichzeitig seien die Hemmer gewichtsneutral. Außerdem wirkten diese Substanzen nur dann, wenn der Blutzucker erhöht, und nicht wenn er normal oder verringert sei. „Es besteht somit ein niedrigeres Risiko, eine Hypoglykämie zu erleiden“, so Dr. Klausmann.

Mit der richtigen Einstellung können sich Diabetiker im Job und Alltag sicherer fühlen. Dabei helfen ein gesundes Selbstbewusstsein und gute Kenntnisse über die eigene Krankheit. Mehr Informationen dazu unter: http://www.diabetes-behandeln.de. (rgz).

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