Ständig müde? Ausgebrannt? Dauerhafter Stress kann krank machen

Wie man sich natürlich für einen stressigen Alltag wappnet

(djd). Unzählige E-Mails, ständiges Telefonklingeln, dauernd neue Aufgaben vom Chef und die Kinder wollen von der Kita abgeholt werden. Ob Doppelbelastung, hohe Ansprüche im Job oder die Angst davor, der Rolle als Hausfrau und Mutter nicht gerecht zu werden – Stress ist allgegenwärtig. Solange es genügend Erholungspausen gibt, wird dieser Druck verkraftet. Aber für viele bringt auch der Feierabend kaum Entspannung, wenn man sich noch um Haushalt und Kinder kümmern will.

Weniger Erschöpfung, mehr Leistungsfähigkeit
Einer neuen Studie zufolge kann ein Extrakt aus Rosenwurz (Rhodiola rosea) bei hoher Belastung rasche Hilfe leisten. Nach nur einmaliger Gabe des Spezialextrakts SHR-5, enthalten etwa in “Rhodiolan 200” (Apotheke), reagierten die Probanden deutlich gelassener und entspannter auf Stress-Situationen als die Kontrollgruppe. Nach etwa 14 Tagen entfaltet der pflanzliche Extrakt seine volle Wirkung: Zum einen wird die Ausschüttung von Stresshormonen reguliert, zum anderen die Produktion der körpereigenen Energieträger gesteigert. Das führt zu mehr körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Im Gegensatz zu Stimulanzien und Sedativa besteht beim Rosenwurz weder das Risiko der Überstimulation noch die Gefahr der Gewöhnung. “Rhodiola rosea” gehört zur Pflanzengruppe der Adaptogene: Ihre besonderen Inhaltsstoffe machen den menschlichen Körper widerstandsfähiger gegenüber äußeren Stressfaktoren – egal, ob die To-do-Liste im Job immer länger wird oder das Kind mal wieder brüllt wie am Spieß.

Das innere Gleichgewicht stabilisieren
Bereits seit Jahrhunderten wird Rosenwurz in der traditionellen Medizin Skandinaviens und Chinas genutzt. Da jeder Mensch unterschiedlich auf Stress-Situationen reagiert und individuelle Schwachstellen im Organismus hat, äußert sich eine Überbelastung nicht bei jedem gleich. Daher kann das Erlernen von Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Yoga das innere Gleichgewicht stabilisieren. Ausgleichssport, ein gutes Zeitmanagement, das Delegieren von Aufgaben, bewusste Auszeiten und ausreichend Schlaf tragen ebenfalls zum Abbau des Stresslevels bei.

Anti-Stress-Tipps
– Gute Planung ist die halbe Miete: Eine To-do-Liste hilft Prioritäten zu setzen und das Wichtigste zuerst zu erledigen.
– Multitasking funktioniert meist nicht: Man sollte nie mehrere Aufgaben zugleich anfangen, denn konzentriert lässt sich nur eine Tätigkeit erledigen, sonst kommt es zu Fehlern.
– Permanente Erreichbarkeit durchbrechen: Handy und Laptop für gewisse Zeiträume ausschalten und für echte Erholung sorgen und nicht an die Arbeit denken.
– Lernen, nein zu sagen: Niemand ist unentbehrlich und jeder hat ein Recht darauf, Anfragen auch mal abzulehnen.

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