Der Reishi gehört zu den Basispilzen sowohl in der Prophylaxe wie der Therapie von Bluthochdruck

Natürliche Helfer können zur Regulierung von Hypertonie beitragen

(djd). Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leidet weltweit jeder dritte Erwachsene an Bluthochdruck. In Deutschland sind es der Studie “Gesundheit in Deutschland aktuell 2010” des Robert Koch-Instituts zufolge je rund ein Viertel der Männer und der Frauen. Mitverantwortlich ist in 90 bis 95 Prozent der Fälle der Lebensstil – denn ungesunde Ernährung, Übergewicht, Stress und andere Zivilisationssünden können die Werte nach oben treiben. Das Tückische: Bluthochdruck verursacht zunächst keine Beschwerden und wird daher oft erst spät erkannt.

Hohe Werte mit schwerwiegenden Folgen
Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt, aber auch für Niereninsuffizienz. Umso wichtiger ist es daher, zu hohen Werten vorzubeugen beziehungsweise sie früh zu erkennen und schnell zu behandeln. In jedem Fall gilt es, schädliche Lebens- und Essgewohnheiten zu ändern, Pfunde und Stress abbauen und mehr Bewegung ins Leben zu bringen. Noch gezielter können Naturheilmittel dem Bluthochdruck entgegensteuern. Heilpilze etwa haben sich dank ihrer blutdrucksenkenden Wirkung in Prophylaxe und begleitender Therapie bewährt.

Heilpilze als vielseitige Helfer
Sinnvoll zur natürlichen Regulation des Blutdrucks kann die Einnahme der Heilpilze als Pilzpulverkapseln aus dem ganzen Pilz sein, mehr Informationen dazu gibt es etwa unter http://www.HeilenmitPilzen.de. Als Basispilze empfehlen sich der Reishi und der Auricularia, denen eine gefäßerweiternde, entzündungshemmende und cholesterinsenkende Wirkung zugesprochen wird. Ebenso können sie die Fließfähigkeit des Bluts verbessern und so der gefürchteten Plaquebildung und Thrombosen entgegenwirken. Zusätzlich hat sich die Einnahme der Heilpilze Maitake, Shiitake und Pleurotus als günstig erwiesen. So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette, der Shiitake kann sich positiv auf die Erhöhung des guten HDL-Cholesterins auswirken und der Pleurotus kann bei der Senkung eines erhöhten Homozystein-Werts helfen.

Hilfe durch Heilpilze
(djd). Ausführliche Informationen rund um Heilpilze gibt es auf http://www.HeilenmitPilzen.de, der Website des MykoTroph Instituts für Ernährungs- und Pilzheilkunde. Dort erfährt man auch, welche Heilpilze etwa bei Magen-Darm-, Herz-Kreislauf- und Hauterkrankungen, Allergien, Diabetes, Krebs, Gicht, Rheuma und Autoimmunerkrankungen hilfreich sein können. Fragen beantwortet das Team montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Hotline 06047-988530. Auch kostenloses Informationsmaterial kann bei MykoTroph, einem der führenden europäischen Institute für Pilzheilkunde, angefordert werden.

Trotz der schwerwiegenden Folgen wird Bluthochdruck noch immer unterschätzt und oft erst spät entdeckt. Regelmäßige Messungen sind daher umso wichtiger.
Bluthochdruck ist 2010 laut der Weltgesundheitsorganisation WHO zur größten globalen Gesundheitsgefahr aufgestiegen und weltweit an etwa 13 Prozent aller Todesfälle beteiligt.Durch die in ihm enthaltenen Triterpene kann er entzündungshemmend und cholesterinsenkend wirken, zudem kann er die Sauerstoffsättigung des Bluts verbessern.
Zur Grundbehandlung bei Bluthochdruck empfiehlt sich auch der Heilpilz Auricularia. Da sein Inhaltsstoff Adenosin die Fließfähigkeit des Bluts verbessert, kann er die Thrombosegefahr senken.
Der Heilpilz Maitake (Klapperschwamm) begünstigt eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette. Daher ist er ebenfalls ein wichtiger Pilz in der naturheilkundlichen Therapie des Bluthochdrucks.

 

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