Es lohnt sich gezielt die Schwachstellen rund ums Haus besser zu schützen

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Millionen Bundesbürger machen es Einbrechern allzu leicht: Nur jeder Dritte hat sein Zuhause bislang mit einem Einbruchschutz ausgestattet, hat eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur Ende 2017 ergeben. Die Mehrheit der Bundesbürger hingegen scheint den Schutz von Hab und Gut sträflich zu vernachlässigen, trotz weiterhin hoher Fallzahlen. Dabei lässt sich das Zuhause bereits mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen deutlich besser schützen.

 

Neuralgische Einbruchstellen am Haus elektronisch überwachen

Entscheidend sei es dabei, sich in die Perspektive des Straftäters hineinzuversetzen, erklärt Ralf Mikitta von Micycle, gleichzeitig Sicherheitsberater des Verbandes für Wohneigentum Baden-Württemberg: „Einbrecher wollen sich schnell und unauffällig Zugang ins Haus verschaffen. Dabei wählen sie in den meisten Fällen Fenster und Fenstertüren im Erdgeschoss.“ In keinem Fall hingegen wollen sich die Täter auf frischer Tat ertappen lassen: „Ertönt ein lauter Alarm, wenn sie sich an einem Fenster zu schaffen machen, und geht obendrein eine helle Lichtquelle vorm Haus oder im Garten an, suchen sie meist auf der Stelle das Weite.“ Wichtig sei es daher, vor allem die neuralgischen Punkte vor Einbruchversuchen besser zu schützen und die Täter im Fall der Fälle in die Flucht zu schlagen. Gut geeignet ist dafür eine elektronische Überwachung.

 

Einfach nachrüstbarer Schutz auf Funkbasis

Der Aufwand für eine Installation einer Sicherheitsanlage lässt sich in Grenzen halten, wenn sich die Bewohner für ein Funksystem entscheiden. Bei einer Funk-Alarmanlage wie etwa der „Listener V7“ muss noch nicht einmal ein zusätzliches Datenkabel verlegt werden. Häufige Fehlalarme sind nicht zu befürchten, denn die Akustiksensoren können exakt zwischen natürlichen Bewegungen und Geräuschen der Bewohner sowie außergewöhnlichen Ereignissen und Zugriffen von außen unterscheiden. Zudem ist das System entsprechend der europaweiten Norm EN 50131 zertifiziert und damit für die Zuschüsse der öffentlichen Hand zugelassen. „Die Zertifizierung entspricht den Empfehlungen der Polizei und sollte vom Verbraucher bei der Auswahl eines Alarmsystems in jedem Fall beachtet werden“, rät Sicherheitsexperte Mikitta weiter. Unter http://www.alarmanlage-einbruchschutz.de gibt es mehr Informationen zu wirksamer und gleichzeitig einfach nachrüstbarer Sicherheit für das Zuhause.(djd).

 

Nützliche Tipps für mehr Sicherheit

(djd). Leicht zugängliche Fenster nicht in Kippstellung belassen, die Haustür stets abschließen, auch wenn man nur kurz etwas erledigt, neuralgische Punkte rund ums Haus elektronisch absichern – schon einige wenige Maßnahmen können die Sicherheit in den eigenen vier Wänden deutlich erhöhen. Wer sich rundum gut schützen möchte, kann auf das Angebot einer kostenlosen Sicherheitsanalyse vom Experten zurückgreifen. Worauf es in Sachen Sicherheit ankommt, hat Experte Ralf Mikitta in einer 10-Punkte-Checkliste festgehalten. Erhältlich sind die Tipps unter http://www.alarmanlage-einbruchschutz.de.

 

 

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